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Von der Bayer.Landeskammer anerkannte Fortbildungsveranstaltung (20 Punkte)
aus der Reihe: Die Kognitiven Verhaltenstherapien
Nils Spitzer
Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Rational-Emotiver & KognitiverVerhaltenstherapeut, Psychotherapeutische Praxis, Gladbeck
Evaluation der Fortbildungsveranstaltung Kognitive Behandlungstechniken bei Zwangsstörungen mit N.Spitzer vom 22./23.11.08: bei 16 Teilnehmern 1,5 (Schulnotensystem).
20./21.Nov.2010
Kognitive Behandlungstechniken bei
Zwangsstörungen
„Perfektionismus, übertriebene Verantwortlichkeit, Gefahrenüberschätzung, Intoleranz gegenüber Ungewissheiten oder ein ausgeprägtes Kontrollbedürfnis über die eigenen Gedanken oder Gefühle – das sind „kognitive Plagen“, mit denen sich viele gesunden Personen erfolgreich das Leben schwer machen können und die im Zusammenhang mit vielen psychischen Störungen diskutiert werden. Mit ihnen therapeutisch - in der REVT oder einer anderen kognitiven Therapie oder Beratung - umgehen zu können, ist daher in vielfältigen Zusammenhängen lohnend.
Als Schemata werden die aufgezählten „kognitiven Domänen“ in der Therapieforschung vor allem mit zwanghaften Problemen - übertriebenem Kontrollieren, Waschen, Horten von Gegenständen oder einem Drang zu deren symmetrischer Anordnung - in Verbindung gebracht. Neben Phobien und Depressionen gehören Zwänge zu den häufigsten psychischen Problemen in der therapeutischen Praxis.
Der Workshop führt in die kognitiven therapeutischen Behandlungstechniken bei Zwängen ein, wie sie in den letzten Jahren in der kognitiven Verhaltenstherapie entwickelt worden sind (z.B. Wilhelm & Steketee, 2006). Schwerpunkte sind natürlich die Besonderheiten und Perspektiven, die die REVT dabei zu bieten hat. Mit ihnen können die beschriebenen kognitiven Phänomene häufig differenzierter verstanden und angegangen werden.
Der Workshop ist vor allem praxisorientiert. Im Kern geht es darum, sich in den Techniken, mit denen man diese und andere „kognitive Besonderheiten“ explorativ „aufdeckt“, und den speziellen Disputationsweisen zu ihrer Veränderung, einzuüben. Da die meisten der kognitiven Besonderheiten auch in einem weiten Bereich anderer Probleme vorkommen können, lohnt sich ein Vertrautmachen mit diesen Techniken sicher auch für die allgemeinere therapeutische Arbeit über den speziellen Bereich von Zwangsstörungen hinaus.“
Einführende Literatur: Emmelkanp & van Oppen: Zwangsstörungen (2000)
Ort: DIREKT e.V. WürzburgKosten: € 260.- für ZREKVT-Abonnenten (Andere: EUR 270.-) je bei Anzahlung von € 50.- mit der Anmeldung und Zahlung des Restbetrages nach Aufforderung, spätestens 1 Monat vor Beginn. Bitte erteilen Sie uns Einziehungsermächtigung durch Mitteilung der Bankdaten. Wir ziehen dann sowohl die Anzahlung als auch die Restgebühren fristgerecht für Sie ein und sichern Ihnen damit den Ausbildungsplatz. Early Bird bis 31.7.10: ./. 10.- Uni/FH-Stud.Ermässigung gg Ausweiskopie: 10 % (nicht i.V.m. Early Bird!)
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