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Rational-Emotive Therapie Rational-Emotive Verhaltenstherapie
Die Rational-Emotive Therapie bzw. Rational-Emotive Verhaltensterhaltenstherapie (RET oder REVT) ist die älteste und erste Form kognitiver Verhaltenstherapie, begründet 1955 von Albert Ellis. Dieser Ansatz führte etwa zehn Jahre später zur "kognitiven Wende" in der Verhaltenstherapie. Unter den Kognitiven Verhaltenstherapien zeichnet sich die REVT vor allem durch ihren starken philosophischen Bezug aus. RET/REVT ist ein ganzheitlicher handlungsorientierter Psychotherapieansatz mit dem Ziel emotionalen Wachstums: wir werden ermutigt, unsere Gefühle bewußt zu erleben und auszudrücken, wobei der Zusammenhang von Denken, Fühlen und Handeln betont wird.
RET/REVT hilft
· emotionalen Streß und zwischenmenschliche Probleme zu überwinden
· die vorhandene persönliche Energie kreativ einzusetzen
· sein Leben bei der täglichen Arbeit und im persönlichen Bereich mit mehr Zufriedenheit, Erfolg und Erfülltheit zu gestalten.
Die Unzulänglichkeiten traditioneller Formen der Psychotherapie veranlaßten Albert Ellis in den fünfziger Jahren, das System der RET zu entwickeln. Heute werden REVT/RET und andere kognitiv-behaviorale Techniken weltweit von über 12.000 Psychotherapeuten und Beratern im psychosozialen Bereich praktiziert.
Die Therapieforschung hat gezeigt, daß emotionale Probleme hauptsächlich auf bestimmte Erwartungen und Einstellungen über sich selbst, über andere Menschen und über die Welt zurückzuführen sind - und eben nicht nur abhängen von Erziehung und Umwelt.
Wir Menschen tendieren dazu, uns übermäßig psychisch zu belasten, wenn
· etwas schief läuft oder wir von einem uns wichtigen Menschen abgelehnt werden,
· andere Menschen uns (gewollt oder ungewollt) unfair behandeln
· wir mit Dingen konfrontiert werden, die unangenehm oder schmerzvoll sind.
Indem wir lernen, unsere selbstschädigenden Einstellungen zu verändern, entwickeln wir größere Fähigkeiten, mit gegenwärtigen Problemen umzugehen und ein freieres, unabhängigeres und emotional befriedigenderes Leben zu führen. (Vgl. Vorwort von Dieter Schwartz zu Albert Ellis, Training der Gefühle, 2006)
Die Bedeutung von Albert Ellis in Deutschland vollkommen unterschätzt
Obwohl Albert Ellis die sog. kognitive Wende in der Verhaltenstherapie begründete und einleitete (1955), wurde seine Bedeutung von der deutschen (akademischen) Psychologie (bewusst wie unbewusst) lange vollkommen unterschätzt, z.B. Nicht-Zitieren in Lehrbüchern, Verbreiten von genuin rational-emotiven Ansätzen ohne Erwähnung des Ursprungs, Suggerieren, dass nur Vertreter der Kognitiven Verhaltenstherapie wie Beck, Meichenbaum, Mahoney erwähnenswert seien, obwohl deren Ansätze alle zeitlich nach dem Ellis'schen Ansatz entstanden etc. Dagegen ein US-Zitat aus dem Jahre 1999:
"Along with Carl Rogers and Sigmund Freud, Ellis is clearly recognized as one of the most influential psychotherapists of this century" (Daniel J. Ziegler, Professor of Psychology at Villanova University, USA)
Aaron T. Beck 2007 über Albert Ellis:
Dr. Albert Ellis ist einer der größten Innovatoren, Psychotherapeuten und Psychologen aller Zeiten. Seine frühe Arbeit zur REVT bereitete den Weg für eine Reihe nachfolgender effektiver Psychotherapieansätze einschließlich der KVT. Seine ABC-Theorie sowie seine Betonung der Bedeutung von Selbstkommunikation und Beliefs kündigte meine Arbeit über automatische Gedanken und Beliefs an. REVT ist eine der bedeutendsten zeitgenössischen Psychotherapieansätze. Ich wäre entsetzt, wenn sie durch schwächere, ungetestete Ansätze aufgeweicht oder gar ersetzt würde.
Zum Tode des Begründers der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie
Am 24.7.2007 verstarb der am 27.9.1913 in Pittsburg, Pennsylvania, geborene bedeutende amerikanische Psychotherapeut Albert Ellis im Alter von 93 Jahren in New York, wo er seit seiner Kindheit lebte. Ellis revolutionierte die Psychotherapie, als er 1955 die Grundlagen seines später Rational Emotive Behavior Therapy (REBT) genannten Psychotherapieansatzes legte. Der von ihm eingeleitete Paradigmawechsel führte zur sog. kognitiven Wende in der Verhaltenstherapie. Albert Ellis studierte an der Columbia University in New York Psychologie und promovierte mit einer vielbeachteten Arbeit zum Doktor der Philosophie. In seinem arbeitsreichen Leben hat er über 75 Bücher und 1200 Artikel verfasst. Er war außerordentlicher Professor für Psychologie an drei amerikanischen Universitäten sowie als leitender Psychologe an verschiedenen klinischen Instituten tätig. Nach langjähriger Lehranalyse und Supervision bei dem aus Deutschland emigrierten und dann am Karen Horney Institut tätigen bekannten Dadaisten und Psychoanalytiker Richard Huelsenbeck, den Ellis persönlich sehr schätzte, eröffnete er 1952 eine eigene Psychoanalytische Praxis in New York. Ellis versuchte zunächst, die psychoanalytische Methode von innen heraus zu verbessern. Jedoch wuchsen seine Zweifel an der therapeutischen Wirksamkeit der Psychoanalyse derart, dass er sich für die Entwicklung eines eigenen, neuen Verfahrens entschloss. Er nannte es zunächst Rational Therapy, später Rational-Emotive Therapy (RET)und in den 90-erJahren dann Rational Emotive Behavior Therapy. Dieser Therapieansatz entwickelte sich seit den 50-er Jahren zu einem der einflussreichsten der 2.Hälfte des 20.Jahrhunderts. Über Jahre war er der einzige, der eine aktiv-direktive Form der Psychotherapie darstellte und Kognitionen als wichtigste Determinante für menschliche Gefühle postulierte. Erst ca. zehn Jahre später griffen Verhaltenstherapeuten im Zuge der "kognitiven Wende" in der Verhaltenstherapie den Ansatz von Ellis auf. Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT) ist somit die älteste und erste Kognitive Verhaltenstherapie. Ihre grundlegende Philosophie besagt, dass die meisten unserer emotionalen Probleme und Verhaltensstörungen von unseren irrationalen, selbstschädigenden Ideen über die Welt herrühren. Entsprechend versucht die REVT, den Menschen zu helfen, ihre selbstschädigende Lebensphilosophie durch eine hilfreiche zu ersetzen.
Albert Ellis war einer der Initiatoren der amerikanischen sexuellen Revolution. Sein Buch „Sex Without Guilt“ führte in den Staaten zu einer breiten Diskussion und förderte eine liberale und aufgeklärte Sicht über Fragen der Sexualität.
1959 gründete Ellis das nach ihm benannte Albert Ellis Institute in New York, dem in aller Welt Tochterinstitute folgten. Das deutsche Tochterinstitut hat seinen Sitz seit 1980 in Würzburg. In einer Umfrage unter amerikanische Psychologen wurde Ellis 1982 als einflussreichster Psychologe noch vor S.Freud, C.G.Jung und B.F.Skinner gewerte. "Neben Carl Rogers und Sigmund Freud war Albert Ellis einer der einflussreichsten Psychotheraputen des 20. Jdhs." (Daniel J. Ziegler, Professor of Psychology at Villanova University, USA) Im Unterschied zu den USA, wo Albert Ellis auch unter Psychotherapeuten sehr populär und bekannt war und wo ihm die renommierte Psychology Today im Jahre 2001 den Titel "Prince of Reason" zubilligte (1993 zu seinem 90.Geburstag gratulierten ihm u.a. die Clintons und Präsident Bush), erfolgte die Rezeption des Kognitiven Ansatzes in Deutschland oftmals ohne Bezugnahme auf Ellis. Insbesondere von der deutschen akademischen Psychologie wurde die Bedeutung von Albert Ellis für die Entwicklung der modernen Verhaltenstherapie lange Zeit kaum gewürdigt. Die letzten Jahre seines Lebens waren überschattet von großen gesundheitlichen Problemen und einem Streit mit seinem eigenen Institut, in dessen Folge er von einer Mehrheit der Boardmitglieder des Instituts widerrechtlich ausgeschlossen wurde. Erst der Oberste Gerichtshof von New York revidierte diese Entscheidung und stellte fest, dass der Ausschluss arglistig, undemokratisch, illegal und gegen Grundsätze des Fair Play verstoßen hatte. Humor und das Akzeptieren der menschlichen Fehlbarkeit sind ein wesentlicher Teil der Lebensphilosophie von Ellis. Er behielt sie auch in den letzten Jahren seines Lebens bei und gab damit ein gutes Beispiel wie Menschen selbst schwere Schicksalsschläge gelassen und humorvoll ertragen können. Was die Zukunft der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie betrifft, so prophezeite er jedenfalls in seiner unnachahmlichen Art:
"Fifty years after my death, I predict REBT will be alive and kicking!"
Dieter Schwartz, Vorstand DIREKT e.V.
ALBERT ELLIS
DEUTSCHSPRACHIGE BIBLIOGRAPHIE UND KONKORDANZVERZEICHNIS ZU DEN ENGLISCHEN ORIGINALVERÖFFENTLICHUNGEN
zusammengestellt von Dieter Schwartz
Deutsches Institut für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie (DIREKT) e.V. ,Würzburg
Aus Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie, Jg. 12., 2001. Hier: Fortführung: Stand 2/2009
I. Konkordanz zu deutschen Veröffentlichungen
Ellis, A. (Ed.). (1953). Sex Life of the American Women and the Kinsey Report. Deutsch: (1954)
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Ellis, A. (1959). Introduction to: Edwardes, A. The Jewel in the Lotus. N.Y.: Julian Press. Deutsch: (1966c).
Ellis, A. (1960). The art and science of love. Secaucus: Lyle Stuart. Deutsch: (1962).
Ellis, A. (1962). Reason and emotion in psychotherapy. New York: Lyle Stuart. Deutsche Teilübersetzung: (1977).
Ellis, A. (1963a). The intelligent woman's guide to manhunting. Rev.ed.: (1979) The intelligent woman's guide to dating and mating. Secaucus: Lyle Stuart. Deutsch: (1968).
Ellis, A. (1963b). Sex and the single man. NY: Lyle Stuart. Deutsch: (1966b).
Ellis, A. (1965). An answer to some objections to rational-emotive psychotherapy. In: Psychotherapy: Theory, research and Practice, 2, 108-111. Deutsch: (1990).
Ellis, A. (1967). Should some people be labeled mentally ill? In: J.of Consulting Psychology 31, 435-446. Deutsch: (1972).
Ellis, A. (1972). Executive leadership: A rational approach. NY: Institute for Rational Living. Deutsch: siehe Ellis, Schwartz & Jacobi 2004.
Ellis, A. (1973a). The A-B-C's of rational-emotive psychotherapy. In: Ellis, A., Humanistic Psychotherapy. The rational-emotive approach. New York: McGraw-Hill. Deutsch: (1979a).
Ellis, A. (1973b). A comprehensive approach to psychotherapy. In: Ellis, A., Humanistic Psychotherapy. The rational-emotive approach. New York: McGraw-Hill. Deutsch: (1979b).
Ellis, A. (1977). Anger - how to live with and without it. Secaucus, NJ: Citadel Press. Deutsch: (1987a).
Ellis, A. (1986). An interview with Albert Ellis. In: Psychotherapy in Private Practice, 4(2), 81-97. Deutsch: (1983).
Ellis, A. (1987). The evolution of rational-emotive therapy (RET) and cognitive-behavior therapy (CBT). In J.K.Zeig, The evolution of psychotherapy. N.Y.: Brunner/Mazel. Deutsch: (1991).
Ellis, A. (1988). How to stubbornly refuse to make yourself miserable about anything - yes, anything! Secaucus, NJ: Lyle Stuart. Deutsch: (1989a).
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Ellis, A. (1994). Reason and emotion in psychotherapy. A Comprehensive Method of Treating Human Disturbances. Revised and updated. New York: Birch Lane Press. Deutsche Teilübersetzung: (1997).
Ellis, A. (1995). Changing Rational-Emotive Therapy (RET) to Rational Emotive Behavior Therapy (REBT). J.of Rational-Emotive & Cognitive-Behavior Therapy, 13, 85-89. Deutsch: 2001.
Ellis, A. (ohne Jahr). How to participate effectively in a marathon weekend of rational encounter. New York: Institute for Rational-Emotive Therapy.
Ellis, A. & Sagarin, E. (1964). Nymphomania. New York: Messner. Deutsch: (1967).
Ellis, A. & Grieger, R., eds. (1977). Handbook of rational-emotive therapy, vol.1. New York: Springer. Deutsche Teilübersetzung: (1979)
Ellis, A. & Crawford, T. (2000). Making Intimate Connections. (Deutsch: 2003)
II. Deutschsprachige Bibliographie mit Konkordanz zu englischen Originalveröffentlichungen
Ellis, A. (Hrsg.).(1954). Das Sexualleben der amerikanischen Frau und der KINSEY-REPORT. Stuttgart: Schuler-Verlag. (Englisch: 1953).
Ellis, A. (1962). Liebe als Kunst und Wissenschaft. Betrachtungen eines Psycho-Therapeuten als Ratschläge für moderne Eheleute. Rüschlikon: A.Müller. (Englisch: 1960).
Ellis, A. (1966a). Lieben - ohne Schuldgefühl. München: Lichtenberg, Sexualwissenschaft. (Englisch: 1958).
Ellis, A. (1966b). Sex und ledige Männer. Schmiden: Decker. (Englisch: 1963b).
Ellis, A. (1966c). Einführung zu: Edwardes, A. Juwel im Lotos. Hamburg: Kala Verlag. (Englisch: 1959).
Ellis, A. (1967). Ist Ehebruch gesund? Interview im Stern v.19.1.67.
Ellis, A. (1968). Handbuch der intelligenten Frau. München: Heyne. (Englisch: 1963a; 1979).
Ellis, A. (1972). Sollen manche Klienten als psychisch krank bezeichnet werden. In: Keupp, H. (Hrsg.). Der Krankheitsmythos in der Psychopathologie. (S. 70-92). München: Urban & Schwarzenberg. (Englisch: 1967).
Ellis, A. (1977a). Die rational-emotive Therapie. Das innere Selbstgespräch bei seelischen Problemen und seine Veränderung. München: Pfeiffer. (Englisch: 1962).
Ellis, A. (1977b). Übungen zum Erwachsenwerden. Psychologie heute, 4 (1), 65-69.
Ellis, A. (1977c). Übersetztes Transkript einer Therapiestunde von A.Ellis mit einem 31 Jahre alten homosexuellen Klienten. Mitteilungen der DGVT, 9, 536-563. Original.
Ellis, A. (1978). Was muß man tun, um glücklich zu sein? In: Enzo Biagi. Können Bäume weinen? Vierzig Persönlichkeiten antworten auf Fragen, die uns bewegen. Solothurn: Aare-Verlag. (ital. Original unter dem Titel "E tu lo sai?", 1978, Milano: Rizzoli Editore).
Ellis, A. (1979a). Das ABC der rational-emotiven Therapie. In: van Quekelberghe, R. (Hrsg.). Modelle kognitiver Therapien. (S. 38-48). München: Urban & Schwarzenberg. (Englisch: 1973a).
Ellis, A. (1979b). Die Behandlung von Sexual- und Partnerproblemen bei Frauen. In: Franks, V. & Burtle, V. (Hrsg.). Frauen und Psychotherapie. München: Pfeiffer. (Englisch: 1974 "Women in Therapy", N.Y.: Brunner/Mazel.
Ellis, A. (1979c). Ein integrierter psychotherapeutischer Ansatz. In: van Quekelberghe, R. (Hrsg.). Modelle kognitiver Therapien. (S. 48-60). München: Urban & Schwarzenberg. (Englisch: (1973b).
Ellis, A. (1980a). Die rational-emotive Therapie. In: Binder, V., Binder, A. & Rimland, B. (Hrsg.). Psycho-Fahrplan. Die wichtigsten Methoden zur Überwindung psychologischer Probleme. München: MVG. (Nur in deutsch erschienener Originalbeitrag).
Ellis, A. (1980b). Praxis der Rational-Emotiven Therapie. (2 Tonkassetten). München: Pfeiffer.
Ellis, A. (1982). Vorwort. In: Walen, S.R., DiGiuseppe, R. & Wessler, R.L. RET-Training. Einführung in die Praxis der rational-emotiven Therapie. (S.7-12). München: J. Pfeiffer
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Ellis, A. (1987a). Wut. Die Kunst, sich richtig zu ärgern. München: Goldmann Verlag. (Englisch: 1977).
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Ellis, A. (1988). Vier Jahrzehnte Erfahrung mit den Medien. Report Psychologie, 13 (9), 46-50.
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Ellis, A. (1991a). Die philosophische Basis der Rational-Emotiven Therapie (RET). Zeitschrift für Rational-Emotive Therapie & Kognitive Verhaltenstherapie, 2 (1), 5-18. Erstveröffentlichung eines Papers, das Ellis auf der Jahresversammlung der APA am 15.8.1988 präsentierte.
Ellis, A. (1991b). Kognitive Elemente in nichtkognitiven Psychotherapien. In: Hoellen, B. (Hrsg.). Aspekte der Klinischen Psychologie. Pfaffenweiler: Centaurus-Verlagsgesellschaft. In deutsch erschienener Originalbeitrag.
Ellis, A. (1991c). Rationale und Irrationale Ideen in der Klinischen Psychologie. Zeitschrift für Rational-Emotive Therapie & Kognitive Verhaltenstherapie, 2 (2), 5-23. Erstveröffentlichung eines Papers, das Ellis auf der Jahresversammlung der APA am 15.8.1988 präsentierte.
Ellis, A. (1994). Die revidierte ABC-Theorie der Rational-Emotiven Therapie (RET). Zeitschrift für Rational-Emotive Therapie & Kognitive Verhaltenstherapie, 5 (1), 23-44. (Englisch: 1991).
Ellis, A. (1996). Die revidierte ABC-Theorie der Rational-Emotiven Therapie - Teil II. Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie, 7 (1), 5-30. (Englisch: 1991).
Ellis, A. (1998/1995). Dr.Ellis, lassen Sie uns über Geld reden (Interview in Süddeutsche Zeitung Magazin, Nr.11, 17.3.1995). Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie, 9, 57-60.
Ellis, A. (1997). Grundlagen und Methoden der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie. München: J.Pfeiffer. (Englisch: 1994).
Ellis, A. (2000). Rational-emotive Therapie. In: Fehige, C.,Meggle, G. & Wessels, U. (Hrsg.), Der Sinn des Lebens. DTV.
Ellis, A. (2001). Die Umbenennung "Rational-Emotive Therapie (RET)" in "Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT)". Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie, 12, 16-20. (Englisch: 1995).
Ellis, A. (2006). Training der Gefühle. Wie Sie sich hartnäckig weigern, unglücklich zu sein. München: mvg-Verlag. (Englisch: 1988). Aktualisierte und erweiterte Neuauflage von 1989a.
Ellis, A. & Sagarin, E. (1967). Nymphomanie. München: Lichtenberg, Sexualwissenschaft. (Englisch: 1964).
Ellis, A. & Conway, R.O. (1968). Wie man erfolgreich Frauen verführt - Vom ersten Kuß zum Koitus. Flensburg: Stephenson Verlag.
Ellis, A. & Grieger, R. (Hrsg.). (1979). Praxis der rational-emotiven Therapie. München: Urban & Schwarzenberg. (Englisch: 1977).
Ellis, A. & Hoellen, B. (1997). Die Rational-Emotive Verhaltenstherapie – Reflexionen und Neubestimmungen. München: J.Pfeiffer. Alleinveröffentlichung in deutsch.
Ellis, A. & Schwartz, D. (1999). Effektive Teilnahme an einer Rational-Emotiven Marathongruppe. Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie, 10 (1), 45-52. (angelehnt an einen englischen Artikel: ohne Jahr).
Ellis, A. & Crawford, T. (2003). Training der Gefühle in der Partnerschaft. 7 Wege zu einer erfüllten Liebe. Frankfurt: MVG. (Englisch : 2000)
Ellis, A., Schwartz, D. & Jacobi, P. (2004) Coach dich! Rationales Effektivitäts-Training zur Überwindung emotionaler Blockaden. Ein philosophisch-psychologischer Ratgeber. Würzburg: hemmer/wüst Verlag (adaptierte und erweiterte Ausgabe von Ellis 1972)
Albert Ellis DVD/Videofilme im PAL-Format
Grundlagen der RET, Teil 1. Video vom Workshop am 3.7.1991 in Würzburg. Film von Werner Lesemann.
Grundlagen der RET, Teil 2. Video vom Workshop am 3.7.1991 in Würzburg. Film von Werner Lesemann.
Grundlagen der RET, Demonstrationen. Video vom Workshop am 3.7.1991 in Würzburg. Film von Werner Lesemann.
Vorstehende Videos nunmehr erhältlich als DVD-Set
Interview mit Albert Ellis. Interviewer: Dr.B.Hoellen, D.Schwartz. Würzburg 3.6.1993. DIREKT e.V. DVD
Rational Emotive Behavior Therapy (REBT) and Substance Abuse. 4 DVD’s vom Workshop am 4.6.1993 in Würzburg.
The Essence of Rational Emotive Behavior Therapy (REBT). Video vom Workshop am 18.1.1998 in Würzburg.
REBT with Personality Disorders (Techniques). Video vom Workshop im Dezember 1999 in Frankfurt/M.
Weitere Video-Filme mit A.Ellis Video-Cooperative-Ruhr.
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